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Radsport
Am Donnerstag,den 17.03.2016 hat die Freerider-Jugend wieder mit
Ihrem Tranining im Gelände begonnen.
 
Wer Lust hat, jeden Donnerstag ab 17.00 Uhr treffen wir uns am Bikepark.
Hier einige Impressionen:
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Dieses Format ist ganz neu: In diesem Jahr tragen die Freeriders Kochertal am 2. April 2016 zum ersten Mal ein Pumptrack Event aus.

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Das jährliche Mountainbike Rennwochenende rund um den LBS Cup MTB wird dieses Jahr um eine Attraktion erweitert. Nachdem am Samstagnachmittag bereits das 2-Stunden Spaßrennen über die Bühne gegangen ist, gehen ab 19 Uhr im Bikepark die Scheinwerfer an. Zur Musik von DJ Call da Police öffnen wir die Bar inkl. Glühweinstand und die Strecke des neu angelegten Pumptracks des BikepaRADies ist zum Training freigegeben.
Jeder Interessierte kann sich auf dem beleuchteten Pumptrack einfahren. Im Anschluss werden per Eliminationsverfahren die Sieger ermittelt – sie erwarten tolle Preise und eine riesen Party!
Eingeladen zu diesem Event sind nicht nur Stars der 4X-, Dirt Jump-, BMX-, und Enduro-Szene. Jeder kann hier sein Können unter Beweis stellen – oder einfach nur die Chance nutzen, sich mit den Besten zu messen. Dank Lichtschrankenmessung geht es hier um 100stel Sekunden!

Anmeldung vor Ort am 02.04.2016 von 16 - 18 Uhr
offenes Training im Bikepark von 19 - 19:50 Uhr
Startschuss am Pumptrack um 20 Uhr

Weitere Infos unter www.tura-untermuenkheim.de oder schreibt uns eine Email: kochertal@lbs-cup-mtb.de

Für diejenigen, die noch nicht genug haben, veranstalten wir am Sonntag, 03.04.2016, den ersten Lauf des LBS Cup MTB 2016. Hier gehen sowohl Nachwuchs- als auch Weltcupfahrer aus ganz Deutschland an den Start, um sich im Cross Country Rennen zu messen. Wir erwarten spannende Kämpfe und mitreißende Duelle auf dem Mountainbike.
www.lbs-cup-mtb.de

Bike your Dream!
Eure Freeriders Kochertal

Zur Vorbereitung auf den LBS-Cup haben unsere Jungs schon mal fleißig Technik geübt. Los gings am 21.02. in Mannheim und weiter gleich die Woche drauf am 29.02. in Schatthausen. Lars, Tjark und Jan waren dabei. Die Gruppen wurden nach Alter und Können eingeteilt.
Wer jetzt Lust bekommen hat, es gibt noch weitere Termine:
19.03.2016 in Waldkatzenbach
26.03.2016 in Mosbach
16.04.2016 in Waibstadt
Anmelden könnt ihr euch hier: http://radbezirk-rno.de/web/links/mtb-lehrgang-2016/
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Aktivitäten von Genuss Plus im Jahr 2015

 

Unser Jahresprogramm hat schon Tradition und ist ein fester Bestandteil der Genuss Plus-Gruppe.

Die Teilnehmer bei den einzelnen Touren lagen in der Regel immer bei 10 bis 15 Personen.

 

Heuer dehnten wir den Radius für den Start der Ausfahrten etwas weiter aus. In den vergangenen Jahren hatten wir unsere nähere Heimat schon ausreichend ab geradelt.

 

Die Eröffnungstour fand im April im Taubertal statt. Der Start war in Blaufelden. Bei der Familie Jeutter wurden die Radler zur Stärkung der Tour auf das Vorzüglichste verköstigt. So gestärkt, machte die Tour allen Beteiligten bei gutem Radelwetter sehr viel Spaß.

 

Im Mai war unser Startpunkt in Gschwend. Der Wettergott hatte mit uns ein Einsehen. Am Tag vorher regnete es noch ordentlich. Die Strecke führte zum Hagbergturm mit einer herrlichen Fernsicht. Von dort aus ging es größtenteils bergab, entlang dem Hagbach, ins Siebenmühlental. Danach führte die Route über Alfdorf und Schwäbisch Gmünd zurück zum Ausgangspunkt. Hier gab es auch einige knackige Anstiege, wodurch sich die Höhenmeter schnell aufaddierten.

 

Im Juni standen zwei Touren auf dem Programm.

 

Bei der ersten kleineren Tour mit 40 km war der Start- und Zielpunkt das prächtige Kloster Schöntal. Die Tour ging über Widdern ins Kessachtal. Der Weg führte direkt durch das Schloss Anhausen.

 

Der weitere Termin im Monat Juni war die Mehrtagestour in Tirol. Diese Mehrtagestouren sind bereits ein fester Bestandteil in unseren jährlichen Aktivitäten.

 

Standort für die drei Tage war Weißenbach in Tirol. Nach einer zwangsläufig längeren Autofahrt starteten wir am Freitag Nachmittag zu unserer ersten Ausfahrt. Die Strecke ging von Weißenbach entlang am Lech immer bergauf bis zu dem Ort Namlos. Die teilweise schweißtreibende Aufstiege wurden durch phantastische Panoramablicke entlohnt.

 

Am zweiten Tag radelten wir ins Tannheimer Tal. Hier eindrucksvoll der Haldensee.

 

Der dritte Tag war eine gemütliche Ausrolltour um den Forggensee.

 

Alle waren begeistert von der tollen Gebirgslandschaft. Ebenso spielte das Wetter mit. Trotz Gewitter- und Regenmeldung blieb es trocken und es war ideales Radelwetter.

 

Die im Juli vorgesehenen Tour fielen wegen Temperaturen von über 35 Grad leider aus.

 

Ende August starteten wir bei immer noch hohen Temperaturen  von Crailsheim aus zu der Wälder Tour. Die Mittagsrast bei einer Kneippanlage war eine Erfrischung an diesem heißen Tag.

 

Im September nahmen Einige von uns an der Tour de Hohenlohe teil. Start und Ziel war Ilshofen.

 

Die Abschlusstour war Mitte Oktober. Die Route führte in die Weinregion rund um Öhringen, Pfedelbach.

 

Insgesamt erradelten wir bei den von uns geplanten Touren ca. 450 km und ca. 4.000 Höhenmeter.

 

Wer Lust hat, kann gerne zu unseren Ausfahrten kommen. Die Touren kann man auf der Homepage von TURA, Radsport, Genuss Plus einsehen.

 

Mal sehen, was wir für nächstes Jahr planen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gerdern, Der Braunsbacher Noah Neff verpasst mit Platz fünf im Trail Wettbewerb und Rang zwei Cross-Country Rennen den Gesamtsieg der Mountainbike Nachwuchsbundesliga für das MHW-Cube-Racing Team nach Untermünkheim zu holen. Teamkollege Ferdinand Herrlich wird im Wettbewerb der U17 zweiter im Trail und 17. im Cross-Country.
Gendern, fünfzig Kilometer nordöstlich von Frankfurt war Austragungsort für das diesjährige Finale der Nachwuchsbundesliga im Mountainbike Sport. Für das Untermünkheimer MHW-Cube-Racing-Team waren die beiden Athleten Noah Neff (U15) und Ferdinand Herrlich (U17) am Start. Neff hatte in den vorhergegangen Rennen insgesamt 275 Punkte gesammelt und lag mit mehr als 20 Punkten in Führung, eine gute Ausgangslage um den Gesamtsieg das erste Mal nach Untermünkheim zu holen. Im Trail, einer Geschicklichkeitsprüfung im Gelände versagten Noah Neff, Ian Millenium und Timo Hufnagel, allesamt Favoriten auf den Gesamtsieg die Nerven und sie belegten die Plätze acht, vierzehn und sieben. Somit war klar der Sieger des Cross-Country Rennens würde sich auch die Krone der diesjährigen Bundesliga Saison aufsetzen. Von Beginn an wurde ein brutales Rennen gefahren. Der in Deutschland lebende Däne Ian Millenium sprengte mit seiner unrhythmischen Fahrweise das Feld und Noah Neff und Tim Hufnagel blieb nur noch die Position der Verfolgergruppe. Zwar konnte Neff den zweiten Platz im Rennen sichern aber er verlor durch den Sieg von Millenium die Gesamtführung in der Bundesliga. „Klar, eigentlich sollte ich mich freuen! Ich habe es geschafft dieses Jahr in die Deutsche Spitze im Mountainbike Sport zu fahren, bin zweiter bei den Deutschen Meisterschaften geworden und habe den Gesamtsieg in der Bundesliga nur knapp verpasst. Aber so kurz nach dem Rennen ärgere ich mich einfach das ich das gute Training der letzten Wochen nicht umsetzen konnte“ so Noah Neff sichtlich geknickt beim Zielinterview. Trotz dieser vermeintlich großen Niederlage war dies die beste Saison des Braunsbachers. Letzten Jahr noch 19ter, zeigte er diese Saison als zweiter in der Nachwuchsbundesliga und bei den Deutschen Meisterschaften eine enorme Leistungssteigerung. „Es freut uns unwahrscheinlich das wir mit Noah einen weiteren Fahrer aus der Region an die Deutsche Spitze heranführen konnten und er erste Einsätze im Nationaltrikot hatte“ so Michael Weber, der Teammannager in einem kurzen Resümee über Neff.
Für Ferdinand Herrlich, den zweiten Fahrer der für das MHW Cube Team in Gendern am Start war, galt es seine guten Ergebnisse mit der Nationalmannschaft in Frankreich zu bestätigen. Dies gelang ihm vor allem im Trail. Er konnte mit einem super Lauf aufs Podium fahren und Platz zwei feiern. Im anschließenden Cross-Country Rennen belegte der Schwäbisch Haller Rang 17.

Stuttgart, Punkt 15:00 Uhr fiel am Samstag, 05.09.2015 der Startschuss zum ersten Mountainbike Rennen in Stuttgart. Auf den topografisch eigentlich topfebenen Fildern hatte der Veranstalter das Messegelände beim Flughafen in eine anspruchsvolle Rennstrecke verwandelt. Nicht nur der schnelle Wechsel zwischen spiegelglattem Betonboden in der Halle 5. Auch Asphalt, Schotterpisten und die Ackerkrume auf den Fildern forderten von den Fahrern das volle Können ab. Als 8ter Team mit am Start auch Fahrer vom MHW Cube racing team. Zwischen den Jahren 2009 und 2012 hatten die damals erst 16 jährigen Burschen bereits 4.mal in Folge die Weltmeisterschaft im 24 Stunden Mountainbiken gewonnen. Mittlerweile tummeln sich die Sportler der TURA Untermünkheim auf Bundesliga und Weltcup Rennen. „Wir haben bedingt durch unseren Erfolg in der olympischen Cross Country Disziplin diese 24 Std. Events etwas aus den Augen verloren. Allerdings gibt es im Radsport nichts Schöneres als im Team ein solches Event zu bestreiten“ sagt JanEric Müller einer der Fahrer im Interview. Als 8ter Team sind die Untermünkheimer extrem schnell Unterwegs, geschlafen wird eigentlich gar nicht. Wer hier gewinnen will muss Vollgas geben. Immer wieder verschwinden die Fahrer am Ende der Halle 5 in der Dunkelheit der Nacht. Über Holzrampen und Treppen durch LKW Container hindurch geht es in Richtung Bosch Parkhaus. Speziell bei Nacht bildet die Kulisse mit dem Flughafen im Hintergrund eine spektakuläre Atmosphäre. Die Fahrer schrauben sich die Spirale im Parkhaus empor und auf der anderen Seite wieder hinunter. Auf einer Schotterpiste geht es nun auf den Filtern an Äckern vorbei. Der Wind bläst den Fahrern kalt ins Gesicht, als dann nachts bei knapp 10Grad Celsius auch noch Regen aufkommt, wird jedem der Starter alles abverlangt. Die Qualität der Untermünkheimer Equipe kommt unter diesen Voraussetzungen erst richtig zum Vorschein. Selbst bei Nacht und Nässe werden die Rundenzeiten auf spiegelglatter Strecke nur unwesentlich kürzer. Der Veranstalter hatte bei dieser Premiere mit 1000 Startern gerechnet, etwas über 700 Hundert Fahrer standen dann tatsächlich an der Startlinie. Als Einzelfahrer, als Duo, Quartett oder 8er Team gingen die Teams auf die Piste. Immer nur maximal ein Fahrer von jedem Team darf auf der Strecke sein, die anderen wechseln sich nach und nach ein. Während die Freizeitfahrer für die 7,5km lange Runde zwischen 22 und 29 Minuten benötigen, wechseln die Untermünkheimer in durchschnittlich 15 Minuten ihre Fahrer in der extra dafür vorgesehenen Wechselzone. Um 24 Uhr hat das Team der MHW Cube Equipe bereits einen Vorsprung von einer Runde auf seinen direkten Verfolger. Durch die langjährige Erfahrung weiss man allerdings, dass ein platter Reifen diesen Abstand in Sekunden zunichtemachen könnte. Aus diesem Grund geht es weiterhin mit Vollgas hinein in den Morgen. Von Anfang an halten die Untermünkheimer die Position des schnellsten Teams, „unheimlich wie kontinuierlich und knapp die Jungs auch untereinander unterwegs sind, sie fahren Ihre Rundenzeiten perfekt und präzise wie eine Schweizer Uhr“ hört man den Sprecher. Tatsächlich fahren alle 7 Jungs fast exakt die gleichen Rundenzeiten, auch die Grand Dame im Team Chiara Eberle, braucht nur etwas über eine Minute länger als Ihre männlichen Team Kollegen. Um 15:00Uhr am Sonntag ist es geschafft, mit 89 Runden stehen die Sieger aus dem Kochertal auf dem Podest. 667,5 Km und knapp 8000 Höhenmeter zeigt der Computer als zurückgelegte Strecke an.
Parallel zum eigentlichen Event hatte die Firma Bosch einen Wettstreit für Pedelcs ausgeschrieben. Man wollte Wissen in welcher Zeit ein e-bike dieselbe Strecke bewältigen kann. Jeder Teilnehmer des 24Stunden Rennens war berechtigt sich für eine schnelle Runde anzumelden. Diese Sache wurde zur schönsten Nebenbeschäftigung der TURA Sportler. Louis Wolf fuhr schneller als Jan Eric Müller, dann wurden beide abgelöst vom Ehemaligen Weltmeister Mike Kluge. Immer wieder versuchten andere Fahrer an diese Zeiten heran zu kommen. Kurz vor Schluss des Events konnte dann Sven Strähle aus dem Untermünkheimer Team die schnellste Runde sichern. Nun ist er glücklicher Besitzer eines Pedelecs. Allerdings war die gefahrene Rundenzeit mit Elektro Hilfe mit 14 Minuten nicht schneller als seine Mountainbike Rennrunden. „bei
25km/Std. schaltet der Motor ab, an manchen Stellen war ich über 40km/Std schnell“ so Strähle im kritischen Gespräch mit den Bosch Motoren Entwicklern.
Überglücklich und müde traten die Untermünkheimer am späten Sonntag die Heimreise an, man ist sich einig, das war nicht das letzte mal……

Die Freerider-Jugend verabschiedet sich in die Sommerpause. Wir möchten uns
ganz herzlich bei Max, Uwe und Erika bedanken.
Ihr habt uns wieder super durch die Saison gebracht.Dankeschön!
Ebenfalls danken wir den Eltern und den Betreuern, die immer mitgefahren sind.
Das Training beginnt wieder am 17.09. 2015.
Wir wünschen allen schöne Ferien.
Bike Your Dream

Der 5. Lauf zum LBS-Cup fand am Sonntag in Mosbach statt.
Temperaturen bis 39 Grad verlangten von den Fahrern/innen der Freerider Kochertal
alles ab. Diese waren mit 14 Sportlern in Mosbach am Start.
Trotz dieser hohen körperlichen Anstrengung konnten Lukas Kircher, Tim Feinauer
Thomas Feinauer und Hannes Schickner in Ihren jeweiligen Altersklassen Ihr Können
unter Beweis stellen und siegen. Auch Ihre Teamkollegen/innen zeigten sehr gute
Leistungen wir sind mächtig stolz auf das gesamte Team.
Macht weiter so.

Hier die weiteren Platzierungen:

Herren Hobby:                        Jugend Hobby:
1. Lukas Kicher                        4. Lennard Brolich
2. Bastian Klobuzenski
 
Junioren Lizenz:                        Senioren II Hobby:
1. Tim Feinauer                        1. Thomas Feinauer

U11 m:                                 U11 w:
1. Hannes Schickner               2. Lena Friz
9. Jan Krüger


U13:                                U15:
1. Lars Gräter                        16. Nils Schickner
8. Lars Schickner
13. Tjark Krüger
17. Micha Weidner

U9:
10. Finn Schickner

Chiara Eberle gewinnt in der Mongolei vor S. Tserenlham (l.) und W. Xueli (r.)

Mit dem Gesamtsieg beim 4-tägigen Genghis-Khan Mountainbike Etappenrennen in der Mongolei feiert MHW-Cube-Racing-Team Fahrerin Chiara Eberle Ihren größten internationalen Erfolg


Xiwuqi, eine kleine Stadt im inneren der Mongolei war Schauplatz des diesjährigen Genghis-Kahn Mountainbike Etappenrennen. Chiara Eberle war auf Einladung des Radherstellers Cube über Peking nach Xilinhot geflogen um das Untermünkheimer MHW-Cube-Racing-Team in Asien bestmöglich zu vertreten. Nach den Marathonweltmeisterschaften in den Dolomiten in der vergangenen Woche konnte Eberle nicht einschätzen wie sie die vier Tage in der Mongolei verkraften würde.
Den Auftakt bildete ein Prolog über 5,6 Kilometer rund um Xiwugi. Eberle konnte mit 12:55 Minuten einen neuen Streckenrekord aufstellen und verwies die Philippinin Marites Sotto und die Chinesin Wang Xueli auf die Plätze zwei und drei. Im Ziel wurde die 22-Jährige extrem gefeiert und wurde von vielen Fans um Fotos und Autogramme gebeten, ein Szenario das Eberle so aus Europa noch nicht kannte. Auch das Aus- und Einfahren vor und nach den Rennen gestaltete sich als nicht ganz einfach. Durch die verschiedenen Symbole auf den Straßenschildern war eine Orientierung kaum möglich. Ein Einheimischer Mechaniker begleitete Eberle und mit Händen und Füßen klappte die Verständigung. Die erste Etappe führte über 65 Kilometer von Nadamu nach Xiwuqi. Eberle erwischte einen perfekten Tag und konnte mit mehr als sechs Minuten Vorsprung gewinnen und das gelbe Trikot der Gesamtführenden verteidigen. Auf der zweiten Etappe mussten 43,5 Kilometer von Xiwuqi nach Mongolien Tent City zurückgelegt werden. Eberle konnte sich nach dem Start absetzen fuhr dann allerdings 40 Kilometer alleine im Wind. Kurz vor Ende des Rennens konnte die ehemalige Gesamtsiegerin aus dem Jahr 2012 Solongo Tserenlham aufschließen und es kam zu einer Sprintentscheidung die Eberle hauchdünn für sich entscheiden konnte. Auch auf den abschließenden 100 Kilometer ließ Chiara Eberle nichts mehr anbrennen und gewann deutlich vor Tserenlham und Batbaatar. „Wahnsinn, mein erster Sieg bei einem internationalen Etappenrennen. Der Wind auf der Strecke war brutal und ich musste kämpfen bis zum Schluss“ so Eberle ausgepumpt aber glücklich im Ziel.

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Bike your dream

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